Der Durchblutung Beine machen

ANZEIGE Kompressionsstrümpfe anzuziehen, kann schwierig sein. Die Patienten sind oft auf eine Anziehhilfe, den Partner oder eine Pflegekraft angewiesen. Das Sanitätshaus Bahr gibt Informationen, die für den Einsatz der Kompressionsklasse 1 (KKL.1) sprechen.

Noch bevor etwas zu sehen ist, können müde Beine, Kribbeln, Jucken, stechende Schmerzen, aber vielleicht auch schon geschwollene Knöchel ein Anzeichen einer Erkrankung des Venen- und Lymphgefäßsystems sein. Im schlimmsten Fall drohen Thrombosen, ein offenes Bein oder eine gefährliche Lungenembolie, wenn nicht rechtzeitig mit einer Therapie begonnen wird.
Medizinische Kompressionsstrümpfe gelten als Basisbehandlung. Es gibt sie in vier Kompressionsklassen, welche alle zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung verordnungsfähig sind.
Manchmal braucht es schon für das Anziehen der Kompressionsstrümpfe etwas Geduld, Kraft, Beweglichkeit und Zeit. Eine gute Alternative bieten leichtere Kompressionsstrümpfe der KKL.1, die seit bereits zehn Jahren verordnet werden können. So fällt insbesondere älteren und übergewichtigen Patienten wie auch Frauen während der Schwangerschaft der Einstieg in die Kompressionstherapie leichter.
Der Einsatz von Kompressionsstrümpfen der KKL.1 kann aber auch bei „Stehberuflern“ zu einer Abnahme des abendlichen Beinvolumens sowie zu einer Abnahme von Schmerzen und Schwellungsgefühlen beitragen.
Das Sanitätshaus Bahr macht auf die signifikante Wirksamkeit von Kompressionsstrümpfen mit niedriger Kompressionsklasse aufmerksam, die bei Patienten mit eingeschränkter arterieller Durchblutung oder orthopädischen Beschwerden zum Einsatz kommen.
Für weitere Hintergrundinformationen in den Bereichen Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel stehen Ihnen die Mitarbeiter des Sanitätshauses Bahr gerne zur Verfügung.Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.bahr-gmbh.com

(Foto: © www.medi.de)