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REWE Center-Inhaber Moritz Breske verrät, wieso der Oktober gleich dreifach punktet
Wenn die Blätter an den Bäumen wieder gelb und rot werden, wenn der Wind aufdreht und die Temperaturen deutlich sinken – dann ist es Zeit zum Feiern.
Wieso beziehungsweise was? Gleich drei Themen bringen im Herbst allen Grund zur Freude mit sich. Moritz Breske, Inhaber des REWE-Centers am Winterbeker Weg, zählt sie gerne auf und verrät, worauf sich nicht nur seine Kundinnen und Kunden im Oktober freuen können.
Dankbar für die gute Ernte
„Da haben wir natürlich erst einmal das Erntedankfest“, erklärt der 37-Jährige gegenüber KIEL LOKAL. Offiziell wird es in diesem Jahr am 5. Oktober begangen. Der Ritus ist jedoch schon seit Jahrhunderten in unserem Kulturkreis fest verwurzelt. Dabei stimmt das Innehalten zum Ende der Garten- und Landwirtschaftssaison nicht nur in religiösem Zusammenhang glücklich und dankbar. Aufgestapelte Kürbisse in unterschiedlichen Farben und Formen sowie Gemüsepyramiden aus Porree und Kartoffeln sorgen einfach immer für gute Laune. Zu köstlich schmecken und sättigen ihre Gerichte, die gerade zur kalten, dunklen Jahreszeit so gut die Herzen wärmen: Suppen, Eintöpfe. Moritz Breske lacht und hat schon den nächsten Punkt im Blick:
Köstlichkeiten mit Kohl & Co.
„Die Kohlzeit beginnt natürlich auch“, sagt er und gesteht, was ihn ganz persönlich neben den ganzen Weiß-, Rot-, Grün- , Spitz oder Wirsingkohlen, die sich in seinem Markt nun in üppigen Gipfeln türmen, am meisten im Herbst begeistert: Es sind die Steckrüben – „köstlich mit Kochwurst von der Bedientheke hier im REWE-Markt“, bemerkt er. „Das ist das, worauf ich mich das ganze Jahr schon immer freue.“
Und am Ende des Monats? Da haben dann die Kürbisse ihren Paradeauftritt. Gern als Hokkaido für köstliche Speisen. Doch auch der große Klassiker zum Schnitzen gehört gemäß Breske selbstverständlich zum herbstlichen Sortiment mit dazu.
Gruselspaß an Halloween
Denn schließlich ist am 31. Oktober auch noch Halloween – das Fest, das langsam, aber sicher das norddeutsche Rummelpottsingen ablöste und für das auch Moritz Breske sich stets „mit ein paar kleinen, einzeln abgepackten Süßigkeiten“ eindeckt. Um gewappnet zu sein, falls doch ein paar Kinder oder besser Geister und Gespenster am Abend vor der Tür stehen. Und wenn nicht? Dann schmecken die Naschereien gewiss auch so. Sein Tipp? Kaufen Sie am besten immer etwas nach Ihrem eigenen Geschmack ein. AB

