Förderverein Freibad Flintbek e. V. sammelt ab 5. April wieder Metallschrott
Anfang April startet das diesjährige „Schrottbaden“ des Fördervereins Freibad Flintbek. Bereits zum 14. Mal sind alle aus Flintbek und den umliegenden Gemeinden aufgerufen, ihre Keller, Dachböden und Garagen nach Metallschätzen zu durchforsten.
Vom 5. April bis zum 3. Mai können Altmetalle, Kabel, Wasserhähne und andere Wertstoffe für den guten Zweck gespendet werden. Die Zimmerei Böttcher & Trachsel aus Bordesholm unterstützt die Aktion auch in diesem Jahr wieder tatkräftig.
2024 kamen beim Sammeln beeindruckende 34,7 Tonnen Schrott mit einem Wert von über 10.700 Euro für den Freibad-Förderverein zusammen – ein Erfolg, den die Helfenden 2025 noch übertreffen wollen. Der Erlös der diesjährigen Schrottsammlung fließt in den Bau eines neuen Geräteschuppens. Zudem will der Verein mit einem Konzert der MoveManiaXX am 5. Juli und einem Sauna-Wochenende im August für ordentlich Trubel im Flintbeker Freibad sorgen.
Wie gewohnt stehen die Sammelcontainer ab 5. April im Wendehammer Ragniter Weg, auf dem Kleingartengelände Poggendiek (Ecke Bäckerberg/Heimstättenweg) und im Schoolredder in Kleinflintbek bereit. Gesammelt wird ausschließlich Metallschrott. Elektrogeräte oder Druckbehälter wie Gasflaschen dürfen nicht in die Container geworfen werden. Zusätzlich werden während des Sammelzeitraums wieder Schraubeneimer in verschiedenen Wohngebieten verteilt – ideal für kleinere Spenden.
Für den Transport steht der Anhänger des Fördervereins zur Verfügung. Unterstützung braucht der Verein beim Einsammeln und Sortieren des Schrotts. Wer mit anpacken möchte, meldet sich direkt beim Vorstand (vorstand@freibad-flintbek.de oder unter Telefon 0151/ 14358657).

Foto: Waller / Förderverein Freibad Flintbek
