Neue E-Auto-Förderung: Bis zu 6.000 Euro Zuschuss

E-Auto-Förderung 2026: Foto eines E-Autos mit Ladekabel
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Eine neue E-Auto-Förderung des Bundesministeriums für Umwelt und Klimaschutz unterstützt Haushalte mit geringem Einkommen beim Kauf eines E-Autos oder Plug-In-Hybrids. Schon Anfang des Jahres war sie Thema geworden. Im Mai ging die neue Förderung des Bundesumweltministeriums für Haushalte mit einem verhältnismäßig niedrigen Jahreseinkommen an den Start. So können seitdem Privatpersonen, die über ein zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen von maximal 80.000 Euro verfügen, bei der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) die Förderung beantragen. Pro Kind unter 18 Jahren verschiebt sich die Einkommensgrenze dabei um 5.000 Euro nach oben, wobei diese bei 90.000 Euro, also für Familien mit zwei oder mehr Kindern, gedeckelt ist. Förderfähig sind gekaufte, aber auch geleaste Neufahrzeuge, E-Autos oder bestimmte Plug-in-Hybride mit einer Neuzulassung ab dem 1. Januar 2026.

Zuschusshöhe richtet sich nach Einkommen und Familiengröße

Die Förderhöhe fällt je nach Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße individuell aus. Insgesamt ist dabei ein Zuschuss von 6.000 Euro möglich, wobei die Basisförderung 3.000 Euro für rein elektrisch betriebene Fahrzeuge und 1.500 Euro für Plug-in-Hybride und Elektroautos mit Range-Extender beträgt. Das Antragsverfahren läuft digital ab und ist im Internet unter www.foerderzentrale.gov.de über das Portal der Förderzentrale Deutschland zu erreichen. Mit dem Förderprogramm möchte das Ministerium mehr Privatpersonen den Umstieg auf klimaneutrale Mobilität erleichtern. AB