Nicht mehr ganz dicht?

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Wie Sie mit dem Fenster- und Türen-Check nicht nur den Wert Ihrer Immobilie steigern

Der Kieler Winter hatte es in sich. Mal kalt, oft feucht, dann wieder trocken und wärmer: Die wechselhaften Witterungsbedingungen machten während der letzten Monate nicht nur den Menschen zu schaffen.

Auch für viele Bauelemente an Haus und Wohnung stellen die Temperatur- und Klimaveränderungen immer wieder große Herausforderungen dar. Meistens geht es gut, doch manchmal machen auch Fenster und Türen schlapp. Ermüdungserscheinungen machen sich in Form von Undichtigkeiten, kleinen Rissen oder verzogenen Materialien bemerkbar.

Nach der langen dunklen Jahreszeit lohnt es sich daher, jetzt im Frühling einen ausführlichen Blick auf Dichtungen, Rahmen und lose Beschläge zu werfen und diese auf Defekte zu überprüfen.

Bereits kleine Undichtigkeiten können nämlich zu erheblichen Energieverlusten führen. Auch der Sicherheitsaspekt spielt eine große Rolle. So sollten Fenster und Türen stets reibungslos zu öffnen und zu schließen sein. Knarzt das Scharnier, klemmt der Fensterflügel, schleift die Tür? Beheben Sie auch kleine Auffälligkeiten am besten sofort, um langsamem Verschleiß vorzubeugen.

Auf diese Weise senken Sie nicht nur Ihren Energieverbrauch. Sie tragen auch zum Werterhalt Ihrer Immobilie bei. Ein gepflegter Zustand von Fenstern und Türen wirkt sich positiv auf den optischen Gesamteindruck Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung aus, welcher wiederum ausschlaggebend bei einer eventuellen Immobilienbewertung sein kann.
Und wenn eine Dichtung defekt ist, ein Fenster nicht mehr richtig schließt oder die Tür sich verzogen hat? Nehmen Sie Kontakt zu einem regionalen Meisterbetrieb auf und lassen Sie sich dort ausführlich, ehrlich und individuell beraten, ob die Mängel durch eine kleine Reparatur zu beseitigen sind oder ob sich vielleicht doch ein Austausch als insgesamt wirtschaftlicher erweist. AB