Schlechtes Zeugnis – und nun?

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Der Studienkreis – ein Unternehmen des Münchner AURELIUS Konzerns – gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern in Deutschland. Das Unternehmen bietet qualifizierte Nachhilfe und schulbegleitenden Förderunterricht für Schüler aller Klassen und Schularten in allen gängigen Fächern. Die individuelle Förderung folgt einem wissenschaftlich belegten Lernkonzept. Es stärkt das Verantwortungsbewusstsein der Schüler gegenüber ihren Lernerfolgen, verbessert das Vertrauen in ihre Fähigkeiten und hilft ihnen, ihr Potenzial zu entwickeln und zu entfalten. In seiner „Kinderlernwelt“ bietet der Studienkreis eine ganzheitliche Förderung für Grundschulkinder an. Mit seinen rund 1.000 Standorten gewährleistet der Studienkreis seinen Kunden ein Angebot in Wohnortnähe und bundesweit professionelle Online-Nachhilfe durch ausgebildete E-Tu¬toren. Um Eltern Orientierung auf dem Nachhilfemarkt zu geben, lässt der Studienkreis die Qualität seiner Leistungen vom TÜV Rheinland überprüfen. In Deutschlands größtem Service-Ranking der Tageszeitung DIE WELT wurde der Studienkreis seit 2013 viermal in Folge Branchengewinner in der Kategorie „Nachhilfeanbieter“. 2017 wurde der Studienkreis zudem „Testsieger der Nachhilfe-Institute“ in einem Branchentest des TV-Senders n-tv. Weitere Informationen zur Arbeit und zum Konzept des Studienkreises gibt es unter www.studienkreis.de oder gebührenfrei unter der Rufnummer 0800/111 12 12. Über www.facebook.com/studienkreis können Interessierte direkt mit dem Studienkreis in Kontakt treten.

In vielen Familien werden die Halbjahreszeugnisse zur Zitterpartie. Wie ist die Mathenote? Reicht es im Englischen für die Versetzung? Kann man den Notenschnitt bis zum Sommer noch retten? Schlechte Zensuren sind in vielen Familien ein übler Stressfaktor.

Der Leistungsdruck führt viel zu oft zu Schuldzuweisungen und Diskussionen. Einfacher, erfolgversprechender und für alle Beteiligten viel entspannter wäre es allerdings, ohne Streit und Stress auf die Möglichkeiten zu schauen, die Versetzung doch noch zu schaffen.

So werden die Noten besser
Am besten ist es, sich zunächst zu überlegen, ob es vielleicht grundlegende Ursachen für die schulischen Probleme gibt, die man zuerst bearbeiten muss, oder ob konsequentes Lernen schon die Lösung sein könnte. „Man sollte in alle Richtungen Ursachenforschung betreiben, denn die Gründe für schlechte Noten sind nicht immer nur in der Schule zu finden“, sagt Thomas Momotow vom Nachhilfeinstitut Studienkreis. „Erschütternde Erlebnisse im privaten Bereich, ein Todesfall oder eine Trennung zum Beispiel, können ebenso zu Lernschwierigkeiten führen.“

Schulische Rahmenbedingungen
Auch wenn die Ursache im schulischen Umfeld zu finden ist und man die Situation kaum beeinflussen kann, ist es gut, sie zu kennen. Dann kann man adäquat reagieren, etwa mit Nachhilfe in einem bestimmten Fach. Oder damit, dass die Schüler neben den fachlichen Inhalten auch das Lernen lernen. Sogar online haben Schüler heute schon viele Möglichkeiten zum wirkungsvollen Pauken. Infos dazu gibt es beispielsweise auf www.rgz24.de/richtig-lernen.

Erfolgreich durch die Pubertät
Manchmal muss man hingegen schauen, ob der Schüler selbst nicht die Ursache ist. Das ist häufig in der Pubertät der Fall. Auf diese Lebensphase angemessen zu reagieren, ist nicht immer leicht für die Eltern. Der in allen teilnehmenden Studienkreisen erhältliche kostenfreie Ratgeber „Erfolgreich durch die Pubertät. Lerntipps für die wilden Jahre“ bietet Familien in dieser aufregenden Zeit wertvolle Tipps für ein entspannteres Familienleben und für mehr Erfolg in der Schule.

Text: djd; Foto: ©djd