
Schrottbaden 2026: die bewährte Altmetallsammlung zu Gunsten des Freibads Flintbek
Was andernorts verstaubt, wird in Flintbek zu echtem Mehrwert: Am 28. März startet erneut das Schrottbaden des Fördervereins Freibad Flintbek.
Vier Wochen lang heißt es wieder: Keller auf, Garage durchforsten, Metallschätze finden. Vier Wochen lang wird gesammelt, sortiert und bewegt – und zwar für einen guten Zweck.
Bereits zum 15. Mal ruft der Förderverein Bürgerinnen und Bürger aus Flintbek und den umliegenden Gemeinden dazu auf, Altmetall zu spenden. Ob alte Kabel, ausgediente Wasserhähne oder sonstiges Metall: Vom 28. März bis zum 25. April findet alles seinen Weg in die Sammelcontainer.
Dass sich mitmachen lohnt, zeigte das Schrottbaden Flintbek im vergangenen Jahr eindrucksvoll: Unglaubliche 52 Tonnen Schrott und ein Rekorderlös von 13.045 Euro kamen beim Schrottbaden 2025 zusammen. Dieses Ergebnis ist Ansporn für das Jahr 2026, denn alle Beteiligten hoffen den Schrottrekord im 60. Jubiläumsjahr des Freibads noch einmal zu toppen.
Drei Sammelcontainer stehen bereit
Die drei Sammelcontainer stehen ab 28. März an folgenden Standorten bereit: Wendehammer Ragniter Weg, Kleingartengelände Poggendiek (Ecke Bäckerberg/Heimstättenweg) und Schoolredder in Kleinflintbek.
Wichtig: Gesammelt wird ausschließlich Metallschrott. Elektrogeräte so wie Druckbehälter wie Gasflaschen oder Kartuschen dürfen nicht eingeworfen werden, da deren Entsorgung kostenpflichtig ist. Einzige Ausnahme: Beim diesjährigen Schrottbaden sammelt der Verein auch alte Handys. Entsprechende Boxen stehen an den Containern bereit.
Für größere Transporte kann der Anhänger des Fördervereins genutzt werden (Kontakt: vorstand@freibad-flintbek.de, 0151/ 14358657). Auch helfende Hände sind willkommen – beim Einsammeln, Sortieren oder Organisieren. Wer mit anpacken möchte, meldet sich direkt beim Vorstand.