Wo das Eisen geschmiedet wurde

1928: Zur Befeuerung der Schmiede wurde viel Kohle benötigt. Die Anlieferung erfolgte per Pferd und Wagen.

Serie „Archivfotos aus dem Kieler Süden“ –
Teil 79 über die Schmiede in der Hasseer Straße

Kürzlich bekam unsere Redaktion Besuch von Monika Riekmann aus Hassee. Die 80-Jährige ist Verwandte von Wilhelm Kruse, der 1902 in der Hasseer Straße die Schmiede übernommen hat.
1952: Zum 50-jährigen Firmenjubiläum der Schmiede Kruse wurde dort eine große Feier veranstaltet. Mit dabei auch die siebenjährige Monika (vorn, Mitte) Foto: Monika Riekmann
Wilhelm Kruse hatte vier Söhne. Willi, Walter und Johannes arbeiteten in der Schmiede. Karl dagegen war Malermeister. Wilhelm Kruses Schwester Anna hat Wilhelm Blaase geheiratet, der im Jahr 1920 auf dem Nachbargrundstück (Hasseer Straße 48) eine Stellmacherei gegründet hat. Seine Firma wurde von Firma Johannes Kruse übernommen und als Reifenhandel weiterbetrieben. Fotos: Gisela Brendel
1964: Der Familienbetrieb expandiert. Direkt an die alte Schmiede wird ein Erweiterungsbau mit vier Garagen angebaut. Foto: Kieler Stadtarchiv
1976: Hinter dem Erweiterungsbau entsteht eine große Fahrzeughalle.
1978: Luftbild der rückwärtigen Seite des Firmengeländes mit der großen Fahrzeughalle. Im Hintergrund die Papier- und Schreibwarengroßhandlung Wilhelm Dusch Nachfolger (heute Echt.Gut. Sozialkaufhaus), Hasseer Straße 49
Foto: Gisela Brendel